"Der Arzt behandelt, die Natur heilt." Hippokrates

Behandlungskosten

 

 

Da ich in reiner Privatpraxis tätig bin, muss ich sämtliche Beratungen, Untersuchungen und Behandlungen als Einzelleistung in Rechnung zu stellen.

 

Dabei bin ich an die Vorschriften der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) gebunden.

 

Das Erstellen und Versenden der Rechnungen delegiere ich an die Privat-ärztliche Verrechnungsstelle PVS Südwest in Mannheim.

Das erspart mir viel Arbeit, und der Service der PVS hat auch für meine PatientInnen einige Vorteile - und er ist für Sie selbstverständlich kostenfrei.

 

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Falls Sie gesetzlich versichert sind:

 

Eine Abrechnung über "Chipkarte" im Rahmen der gesetzlichen Krankenkassen ist leider nicht möglich.

 

Für Menschen, die die Behandlung aus eigener Tasche bezahlen,

verwende ich einen reduzierten Honorarsatz im Rahmen meines Ermessungsspielraums. Sprechen Sie mich gerne darauf an!

 

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Falls Sie eine private Zusatzversicherung haben oder abschließen wollen, hier ein wichtiger Hinweis:

 

Manche Versicherungen erstatten zwar Heilpraktiker-Rechnungen, kommen jedoch nicht für homöopathische Behandlung durch Ärzte auf.

 

Im Zweifel fragen Sie vor Beginn der Behandlung lieber genau nach und lassen sich die Antwort schriftlich geben, damit es keine unliebsamen Überraschungen gibt. 

 

Private Zusatzversicherungen, die vom homöopathischen Ärzteverband empfohlen werden, finden Sie hier. 

 

 

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Falls Sie privat versichert sind: 

 

Von privaten Krankenversicherungen und Beihilfestellen werden die Behandlungskosten üblicherweise ganz oder teilweise* übernommen.

 

Normalerweise verwende ich den Steigerungsfaktor 2,3 in meinen Honorarrechnungen. Mit Begründung (z.B. bei einem erhöhten Zeit-aufwand) kann dieser auch bis zu 3,5 betragen.  

 

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Hier noch eine Bemerkung zur aktuellen Erstattungspraxis durch private Krankenversicherungen:

 

Mit zunehmender Häufigkeit ist in letzter Zeit zu beobachten, dass zeitaufwändigere Gesprächsleistungen, die über das veranschlagte Kontingent für eine homöopathische Behandlung hinausgehen, nicht erstattet werden. 

 

Die in der GOÄ vorgesehene Zeitdauer für homöopathische Erst- und Folgegespräche beträgt insgesamt vier Stunden pro Jahr (!).  Nach erfolgter Erstanamnese entspricht das etwa 15 Beratungsminuten pro Monat.

 

Bei hohem Beratungsbedarf oder bei schweren, vielschichtigen Krankheitsbildern ist dieser Zeitrahmen leider oft nicht ausreichend, will man die homöopathische Heil-Kunst so gewissenhaft und erfolgversprechend betreiben, wie ihr Begründer Dr. Samuel Hahnemann sie gelehrt hat.

In diesen Fällen ist es ziemlich wahrscheinlich, dass Sie einen Teil

der Behandlungskosten selbst tragen müssen. 

 

Falls Sie diesbezüglich Fragen oder Sorgen haben, sprechen Sie mich einfach an! 

 

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Privat-Arztpraxis Dr. Anke Müller Homöopathie
Naturheilverfahren Telefon 02626 - 2248 948